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News
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Main-Nidda-Bote: Max-Planck-Institut für europäische Rechts- geschichte wird Rödelheim verlassen! |
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30. Juli 2010 |
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Die Neue Börse hat sich nach Eschborn verabschiedet, Poly Clip wird von West-Rödelheim nach Hattersheim verziehen. Und bis Ende 2012 wird dieses Institut auf den neuen Campus Westend der Frankfurter Universität in einen Neubau umziehen! Dies verlautete kürzlich Gerhard H. Gräber. Er ist 27 Jahre (seit 1981) Verwaltungs- leiter dieses Institutes gewesen und nunmehr seit zwei Jahren Baukoordinator. In dieser Funktion vermittelt er zwischen dem Institut und einerseits der Zentrale in München und andererseits dem Architekten. Denn nun steht wieder ein Umzug an: Nachdem man nach der Instituts- gründung im Jahre 1964 an mehreren Standorten im Westend war, bezog das Max-PlanckInstitut für europäische Rechtsgeschichte vor 20 Jahren, am 30. Oktober 1990, also einen Monat nach der Wiedervereinigung Deutschlands, seine Räume hier im Hausener Weg 120 an der Nidda in Rödelheim an der Grenze zu Hausen. Schnell hatte man sich in die neue Umgebung integriert — mit Tagen der Offenen Tür und Institutsführungen. Mehrfach war in all den Jahren der Ortsbeirat 7 hier zu Gast. Gerne gehen die Angestellten in der Mittagspause ins nahe Anglerheim, wo es, so Gräber, eine gute und preiswerte Frankfurter Küche gibt: Viele der ausländischen Stipendiaten, besonders aus Japan, lieben Staifs Grüne Soße.
Gräber: „Der Abschied fällt uns allerdings nicht ganz so schwer, denn unser Eingangsbereich hat sich zu einem ‚sozialen‘ Treff entwickelt: Hier wird allabendlich im Sommer heftig getrunken und überall hin uriniert. Früher waren es Jugendliche aus Hausen. Nunmehr sind es Altere, die mit dem Nachtbus kommen. Da wird die Weitervermietung schwierig werden, wenn die Polizei das nicht in den Griff bekommt.“
Doch nun steht der Umzug auf den Unicampus neben dem historischen Poelzig-Bau an, der einst die Hauptverwaltung der IG Farben und dann das US-Hauptquartier beherbergte. Mit der Ubergabe des fünfgeschossigen Neubaus für rund 17.5 Millionen Euro rechnet Gräber für Ende 2012. Mittelpunkt wird weiterhin die weltweit führende rechtshistorische Bibliothek mit nahezu 400.000 Bänden sein. HoWi
Auszug aus "Main-Nidda-Bote" von Donnerstag, 29. Juli 2010
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Schließung des Lesesaals wegen Umbau |
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14. Juli 2010 |
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Wegen Umbauarbeiten bleibt der Lesesaal am Mittwoch, den 4. August 2010 sowie am Donnerstag, den 5. August 2010 geschlossen.
Wir bitten um Ihr Verständis.
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Ruf aus Paris für Rainer Maria Kiesow |
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26. Juni 2010 |
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PD Dr. Kiesow ist am 26. Juni 2010 in Paris von der Versammlung der
Lehrenden der École des Hautes Études en Sciences Sociales als "Directeur
d'études" gewählt worden. Sein Lehrstuhl trägt die Bezeichnung "L'ordre
du droit" (Die Ordnung des Rechts). Im November wird er von Präsident
Sarkozy ernannt werden. Die EHESS ist weltweit eine der angesehensten
Lehr- und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Sozial- und
Geisteswissenschaften. |
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Erster Erfolg bei
LOEWE-Schwerpunktförderung |
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11. Juni 2010 |
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Der Antrag auf Förderung eines Schwerpunkts "Außergerichtliche und
gerichtliche Konfliktlösung", den das Institut gemeinsam mit der Goethe
Universität im Rahmen des LOEWE-Forschungsförderungsprogramms
(Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer
Exzellenz) eingereicht hat, ist von Verwaltungskommission und
Programmbeirat positiv begutachtet worden. Institut und Goethe
Universität wurden nun zur Vollantragstellung aufgefordert. Eine
endgültige Entscheidung über die Förderung ab Januar 2012 wird im
Frühjahr 2011 erfolgen. |
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Neues Seminar zur
Rechtsgeschichte Spaniens, Portugals und Iberoamerikas |
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Die Rechtsgeschichte Lateinamerikas ist – jedenfalls seit dem Beginn der
europäischen atlantischen Expansion – auf das Engste mit der
europäischen Rechtsgeschichte verbunden. Normative Ordnungen, die im
europäischen Horizont gewachsen waren, wurden transplantiert, vor Ort
reproduziert, um weitere ergänzt und modifiziert. Seit dem Jahr 2010 ist
die Rechtsgeschichte Lateinamerikas ein besonderes Forschungsfeld am
MPIeR. Das Seminar zur Rechtsgeschichte Iberoamerikas dient als Forum
zur Debatte der Forschungsvorhaben des Instituts in diesem
Forschungsfeld und zur Integration der wissenschaftlichen Gäste und
ihrer Forschungsinteressen. Auch auswärtige Gäste sind nach Anmeldung
willkommen. Ansprechpartnerin am Institut ist
Dr.
Benedetta Albani. Weitere Informationen auf
Deutsch,
Spanisch oder
Portugiesisch |
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Summer School 2010 |
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Auch in diesem Jahr findet wieder der „Sommerkurs für europäische
Rechtsgeschichte“ statt, diesmal vom Sonntag, 11. bis Freitag, 16. Juli
2010. Für die Leitung konnte das MPIeR Herrn Prof. Dr. Michele Luminati
(Luzern) gewinnen. Um den internationalen Austausch zwischen jungen
Rechtshistorikern zu fördern, lädt das Institut hierzu ca. 20
Doktoranden bzw. Habilitanden ein. Diese kommen aus vielen Ländern für
eine Woche ins Institut, um sich miteinander auszutauschen und ihre
Arbeitsvorhaben zu diskutieren. Weitere Informationen erteilt Frau
Nicole Pasakarnis
(sommerkurs@mpier.uni-frankfurt.de). |
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Österreichisches
Ehrenkreuz für Barbara Dölemeyer |
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28. Mai 2010 |
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Im Rahmen eines festlichen Empfangs in der Österreichischen Botschaft in
Berlin überreichte Botschafter Dr. Ralph Scheide das Österreichische
Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse an Barbara Dölemeyer.
Gewürdigt wurde neben ihrem vielfältigen gesellschaftlichen und sozialen
Engagement, dass sie sich im Rahmen ihrer umfangreichen
wissenschaftlichen Tätigkeit besonders für den wissenschaftlichen
Austausch mit Österreich engagiert und einen engen Bezug zu ihrer alma
mater, der Universität Wien, pflegt. In der selben Woche wurde Barbara
Dölemeyer in den Beirat der Hölderlin-Gesellschaft, Tübingen, anlässlich
der Jahresmitgliederversammlung, wiedergewählt. |
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Ehrendoktorwürde für
Michael Stolleis |
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15. Mai 2010 |
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Die Universität Helsinki hat Michael Stolleis den Dr. jur. honoris causa
in einer Feierstunde am 14.5.2010 in Helsinki verliehen. Dami t wurde
auch die langjährige Kooperation zwischen der Universität Helsinki und
dem MPIeR, initiiert und getragen von Michael Stolleis, gewürdigt. Viele
Studenten und Doktoranden der Universität Helsinki haben als
Stipendiaten des MPIeR diese Kooperation erfolgreich genutzt und halten
als Mitglieder des Freundeskreises des MPIeR weiterhin engen und
freundschaftlichen Kontakt. |
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Bundesverdienstkreuz für
Michael Stolleis |
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05. Mai 2010 |
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Am 5. Mai 2010 wurde Herrn em. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Stolleis
das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der
Bundesrepublik
Deutschland vom Hessischen Minister der Justiz, Staatsminister Jörg-Uwe
Hahn, in der Wiesbadener Staatskanzlei verliehen. Professor Stolleis
wurde damit für seine Verdienste in Forschung und Lehre auf dem Gebiet
der Rechtsgeschichte sowie für sein ehrenamtliches Engagement geehrt,
mit dem er "sowohl der Gegenwart als auch der Nachwelt große Dienste
erwiesen" habe, erklärte Staatsminister Hahn in seiner Laudatio. |
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Vortrag:
Wie regiert man eine globale Organisation in der Frühen Neuzeit?
Konzeption und Realität der Ordensverwaltung des Jesuitenordens
(1540-1773) |
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03. Mai 2010 |
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Am Montag, den 10. Mai 2010 hält Herr PD Dr. Markus Friedrich
(Goethe-Universität Frankfurt am Main) um 18:00 Uhr c.t. im Hörsaal des
Instituts einen Vortrag mit dem Titel
Wie regiert man eine globale Organisation in der Frühen Neuzeit?
Konzeption und Realität der Ordensverwaltung des Jesuitenordens
(1540-1773)
Der Vortrag untersucht das Regierungshandeln innerhalb der
Gesellschaft Jesu. Dieser 1540 gegründete katholische Männerorden, so
die grundlegende These, entwickelte eine
spezifische Kultur der Herrschaftsausübung, die sich in vielerlei
Hinsicht
gewinnbringend mit den politischen Umwälzungsprozessen der Frühen
Neuzeit
vergleichen lässt, die allgemein als 'Staatsbildung' und
'Bürokratisierung'
bekannt sind. Konkret sollen sowohl die Konzeption als auch der Alltag
der
ordensinternen Entscheidungsfindung und Administration vorgestellt und
im
Sinne einer 'Kulturgeschichte der Politik' behandelt werden."
Gäste sind herzlich willkommen!
Diese Veranstaltung wird unterstützt vom Verein „Freunde des Frankfurter
MPIeR“. |
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Girls’Day 2010 am MPI für
europäische Rechtsgeschichte |
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22. April 2010 |
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Drei junge Damen der 7. Hauptschulklasse aus Neu-Isenburg besuchten das
MPIeR am Girls’Day 2010, dem bundesweiten Mädchen-Zukunftstag, um sich
über die am Institut vertretenen Berufsfelder zu informieren. Zunächst
wurden sie von nahezu gleichaltrigen Auszubildenden in die Bereiche
Verwaltung, Bibliothek und IT eingeführt. Anschließend berichteten
wissenschaftliche Mitarbeiterinnen von ihrer Forschungsarbeit. Im
Gespräch mit einer Betriebsrätin, der Mentoringbeauftragten und der
Gleichstellungsbeauftragten konnten die drei Girls ihren Einblick in das
Institutsleben abrunden. Zum Abschluss gab es in gemeinsamer Runde mit
den Referentinnen und den Abteilungsleiterinnen Gelegenheit die
Eindrücke des Tages zu reflektieren und Verbesserungsvorschläge für den
Girls’Day zu erarbeiten. Alle Beteiligten waren sich darin einig, dass
dies ein gelungener Girls’Day war, und das MPIeR 2011 wieder dabei sein
wird. |
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Franjo "Bogi" Bogović ist
tot |
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20. April 2010 |
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Erschüttert mussten die Kolleginnen und Kollegen den überraschenden Tod
von Franjo Bogović, langjähriger Hausmeister und "guter Geist" des
Instituts, zur Kenntnis nehmen. Franjo Bogović verstarb am 19.04.2010.
Wir werden ihn alle vermissen und als hilfsbereiten und loyalen Kollegen
in guter Erinnerung behalten. |
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Einladung zur Debatte für Rg 18

Europa und die Türkei: Eine europäische Rechtsgeschichte? |
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07. April 2010 |
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Seit Dezember 1999 ist die Türkei Beitrittskandidat der Europäischen
Union. Die Argumente für und wider einen EU-Beitritt der Türkei sind
vielfältig, und es fällt auf, dass der Geschichte eine nicht geringe
Rolle zugeschrieben wird. Unser Bild auf die Türkei, und auf die
EU-Beitrittsfähigkeit der Türkei, hängt wesentlich von
Rechtsstaatlichkeit, vom Aufbau der Demokratie und einer demokratischen
Rechtsordnung ab. Hinter allen diesen Begriffen steht eine lange
europäische (Rechts-)Geschichte, an der die Türkei jedoch früh, früher
als die aktuelle EU-Debatte glauben lässt, teilgenommen hat. Es dürfte
deshalb an der Zeit sein, sich der Rechtsgeschichte der Türkei zu
öffnen. Womöglich ließe sich dabei die Erkenntnis gewinnen, dass in dem
Fall das Recht – anders als die Politik - längst über eine
Geschichte verfügt. Die Zeitschrift Rg-Rechtsgeschichte lädt im Band 18
zu einer Debatte dieses Themas ein. |
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PDF [12 KB] Nähere
Informationen |
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Erfolgreiche Bilanz des
XVIth European Forum of Young Legal Historians |
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28. März 2010 |
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Doktoranden des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte
organisierten das sechzehnte Europäische Forum Junger
RechtshistorikerInnen, das vom 24. bis 27. März 2010 in Frankfurt am
Main stattfand. 12 Sektionen mit 40 Vorträgen und 8 Posterpräsentationen
widmeten sich dem gemeinsamen Thema „Die Inszenierung des Rechts / Law
on Stage“. Das Forum erfüllte seinen europäischen Rahmen bei weitem:
Über 80 Teilnehmer aus 20 verschiedenen Ländern nahmen daran teil.
Nähere Informationen zu der Veranstaltung entnehmen Sie bitte der
Website des Veranstalters
„Association of Young Legal Historians“. |
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"Förderschild der
Freiwilligen Feuerwehr wurde dem MPIeR verliehen |
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26. März 2010 |
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Die langjährige Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr durch die
Verwaltung des MPIeR wurde auf der Jahreshauptversammlung der
Feuerwehren der Stadt Butzbach honoriert. Aus der Hand von Herrn
Bürgermeister Michael Merle und Frau Stadtbrandinspektorin Bärbel
Geretschläger empfingen Carola Schurzmann, Verwaltungsleiterin des MPIeR,
sowie ihr langjähriger Vorgänger, Gerhard H. Gräber, das Förderschild
„Partner der Feuerwehren der Stadt Butzbach“. In seiner Dankesrede wies
Gräber auf die besondere Rolle der Freiwilligen Feuerwehren bei der
Vermittlung von sozialen Kompetenzen wie Teamfähigkeit hin. Darum weiß
das MPIeR Auszubildenden, die Mitglied einer Jugendfeuerwehr sind, ganz
besonders wertzuschätzen." |
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Neuer Vorstand der
Vereinigung für Verfassungsgeschichte |
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19. März 2010 |
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Karl
Härter wurde gemeinsam
mit Prof. Dr. Thomas Simon (Wien) und Prof. Dr. Christian Waldhoff
(Bonn) zum Vorstand der Vereinigung für Verfassungsgeschichte gewählt. |
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Book presentation in
Bologna by Douglas J. Osler |
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19. März 2010 |
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On Friday 19 March 2010 there took place in the library of San Giorgio
in Poggiale at Bologna a presentation of the Jurisprudence of the
Baroque: A Census of Seventeenth Century Italian Legal Imprints,
published by Douglas J. Osler in the Max Planck Institute series
Bibliographica Iuridica in 2009 (V. Klostermann, 3 vols.). The
presentation was organised by the University of Bologna and the Centro
Studi sul Rinascimento (Fondazione Cassa di Risparmio di Bologna) and
was introduced by Prof. Gian Mario Anselmi, Director of the Centre.
Speakers included (in addition to the author) Maria Gioia Tavoni (Univ.
of Bologna), Rosaria Campioni (Director of the Istituto Beni Culturali
Emilia-Romagna) and Angela de Benedictis (Univ. of Bologna). There were
further interventions by Biancastella Antonino (Director of the
Biblioteca Universitaria of Bologna) and Pierangelo Bellettini (Director
of the Biblioteca Comunale dell'Archiginnasio). The discussion focused
on strategies and methodology in an international context for the
bibliographical description of the European printed book. The
bibliographical "profile", a new method of distinguishing edition and
issue developed for the Census, was the subject of lively debate. The
breadth of legal sources included in the Census was seen as one of its
main advantages. Using the example of books printed in Bologna, it was
shown how the accompanying PDF version of the Census could be used to
effect wide-ranging comparative research. |
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"Paläographie und
Philologie der juristischen Texte des lateinischen Mittelalters" |
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Studientage 6. bis 9.
September 2010 |
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Das Max-Planck-Institut für
europäische Rechtsgeschichte lädt in diesem Jahr wieder Doktorandinnen
und Doktoranden sowie junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und
-wissenschaftler für einige Tage ein, um sie in die Methoden und
Fertigkeiten des Umgangs mit mittelalterlichen juristischen
Handschriften und frühen Drucken einzuführen. Die Kursleitung hat Prof.
Dr. Orazio Condorelli (Catania) übernommen. Bitte richten Sie Ihre
Bewerbungen bis spätestens zum 31. Mai 2010 unter der E-Mail-Adresse
studientage2010@mpier.uni-frankfurt.de
an Dr. Vincenzo Colli. |
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PDF [45 KB]
Das Programm der Veranstaltung |
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Europa-Staatssekretärin
besucht das MPIeR |
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19. März 2010 |
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Die Staatssekretärin im
Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, Nicola
Beer, und der geschäftsführe nde
Institutsdirektor, Prof. Dr. Thomas Duve, sind am 19. März 2010 im MPIeR
zu einem Meinungstausch über forschungspolitische Fragen
zusammengetroffen. Frau Beer ist dem Institut seit längerem verbunden.
Sie nutzte die Gelegenheit, sich über das aktuelle Forschungsprogramm
des Instituts zu informieren. Es herrschte Einigkeit darüber, dass
gerade der europäischen Ebene, der das MPI seit jeher verpflichtet ist,
für die Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandorts Frankfurt eine ganz
besondere Bedeutung zukomme. Die Staatssekretärin sagte zu, dass sie in
ihrem europolitischen Zuständigkeitsrahmen die Arbeiten des Instituts
auch in der Zukunft wohlwollend und fördernd begleiten werde. |
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Erwin Nöske von der Dr.
Bodo Sponholz-Stiftung besucht das MPIeR |
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04. März 2010 |
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Auf Einladung des
Geschäftsführenden Direktors, Prof. Thomas Duve, besuchte Erwin Nöske,
Vorsitzender der Dr. Bodo Sponholz-Stiftung, das Institut. Die Dr. Bodo
Sponholz-Stiftung hat dem Institut in der Vergangenheit insbesondere im
Bereich der Betreuung ausländischer junger Wissenschaftler wertvolle
Unterstützung gewährt. Erwin Nöske, der auch das derzeit einzige
Ehrenmitglied des Freundeskreises des MPIeR ist, informierte sich über
die neuen Forschungsschwerpunkte, die zunehmende Förderung junger
lateinamerikanischer Wissenschaftler und die Zukunftspläne, insbesondere
zum Neubau. Erwin Nöske zeigte sich auch weiterhin offen gegenüber einer
Unterstützung: Auch in schwierigen Zeiten, so Erwin Nöske, müsse man
jungen Leuten helfen. |
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Weihnachtsspende 2009 |
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10. Februar 2010 |
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Wie auch in den vergangenen
Jahren wurde der Versteigerungserlös der Weihnachtsfeier des MPIeR an die
„Ambulanz für Diabetes mellitus und angeborene Stoffwechselerkrankungen“
der Kinderklinik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
gespendet. Am 09. Februar 2010 übergaben die Doktoranden Lea Heimbeck
und Chung-Hun Kim, die zur Versteigerung mit viel Erfolg beigetragen
hatten, sowie die Verwaltungsleiterin Carola Schurzmann einen Scheck in
Höhe von 500,- €.
Der Leiter der Kinder-Diabetes-Ambulanz, Dr. Jürgen Herwig, und die
Diabetesberaterin, Gabriele Scholl-Schilling, freuten sich sehr über den
Besuch und dankten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des
Instituts. Sie berichteten ausführlich über ihre Tätigkeit und über die
Veranstaltungen mit den Kindern, die sie dank unserer Spende ausrichten
können. Die Gelegenheit nutzend wurde bei allen drei Überbringern der
Blutzucker gemessen. |
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Digitalisierung
juristischer Zeitschriften 1703 – 1830 |
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Die DFG hat den Antrag auf
Förderung eines Kooperationsprojekts des Max-Planck-Instituts für
europäische Rechtsgeschichte und der Staatsbibliothek zu Berlin –
Preußischer Kulturbesitz genehmigt. In dem Projekt werden möglichst alle
juristischen Zeitschriften des deutschen Sprachgebietes mit
Erscheinungsbeginn 1703 bis 1830 digitalisiert. Die Einzelbeiträge
(Aufsätze, Miszellen, Rezensionen etc.) werden mit Metadaten formal
erschlossen, so dass neue Suchmöglichkeiten nach Texten bestimmter
Verfasser oder zu bestimmten Themen entstehen. In solch zeitgemäßer,
digitaler Form werden die Zeitschriften die Literaturversorgung der
rechtshistorischen, historischen und kulturwissenschaftlichen Forschung
nachhaltig verbessern. Projektstart ist das zweite Quartal 2010.
[mehr] |
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Hervorragendes mündliches Prüfungsergebnis für Helena Correa Santos |
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20. Januar 2010 |
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Ein nicht alltägliches, herausragendes mündliches Prüfungsergebnis
in der Kaufmannsgehilfenprüfung „Bürokauffrau” erzielte Helena Correa
dos Santos, Auszubildende am Max-Planck-Institut für europäische
Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main: 100 von 100 erzielbaren Punkten
konnte sie für sich verbuchen!
Dieses tolle Ergebnis löste nicht nur bei Frau Correa dos Santos,
sondern auch bei ihrer Ausbilderin, Carola Schurzmann, und ihren
Unterweiserinnen Sabrina Penczynski, Monika Schmidt und Anne-Lotte
Zimmermann große Freude aus.
Auch Gerhard H. Gräber, langjähriger Ausbilder am MPIeR, freute sich:
”Dass mein letzter Azubi so gut abschneidet erleichtert das Ende als
Ausbilder doch ungemein”.
Auf diesen Erfolg ließen sich Frau Correa dos Santos und das
Ausbildungsteam ein Gläschen Schampus schmecken, „natürlich erst
am Ende des Tagewerks”, wie Verwaltungsleiterin Schurzmann
schmunzelnd versichert.
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André Gouron verstorben |
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13. Januar 2010 |
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Am 22. Dezember 2009 ist Prof. André Gouron verstorben. Er war
langjähriges Mitglied und von 1990 – 1997 Vorsitzender des
wissenschaftlichen Beirats unseres Instituts. Gouron gehörte zu den
bekanntesten Rechtshistorikern der letzten fünfzig Jahre. Seine
wissenschaftlichen Beiträge sind überwiegend der Geschichte des
Gelehrten Rechts und der französischen Rechtsschulen des Mittelalters
gewidmet. Geboren 1931 in Nîmes lehrte er als Professor für
Rechtsgeschichte in Toulouse, Clermont-Ferrand und bis zur Emeritierung
2000 in Montpellier. Er hatte Ehrendoktorate in Barcelona und Leuven
erhalten und wurde zum Mitglied vom Institut de France, zugleich der
Academie des Inscriptions et Belles Lettres, und von weiteren Akademien
und Institutionen in Frankreich und im Ausland (Accademia die Lincei,
Roma, Bayerische Akademie der Wissenschaften, München) berufen. Wir
denken in Dankbarkeit an seine Mitarbeit und sein Engagement für das
Institut. |
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Wechsel in der
Geschäftsführung |
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06. Januar 2010 |
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Seit 01.01.2010 ist nun
Herr Prof. (Pontificia Universidad Católica Argentina) Dr. Thomas Duve Geschäftsführender Direktor des Instituts.
Herr Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Stolleis hat das Amt des
Kommissarischen Geschäftsführenden Direktors zum 31.12.2009 beendet und
kehrt in seinen Emeritusstatus zurück. Das Institut dankte Herrn Prof.
Stolleis in einer kleinen Feier Ende Dezember für seine verlängerte
Amtszeit am Institut. |
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